Gedanken zu Vorbildern!

Über einen Austausch mit meinem Podcaster-Kollegen Jan vom Podcast „Auf eine Tasse Kaffee mit Jan Schmiedel“ kam ich über Arnold Scharzenegger zum Thema Vorbilder. Haben diese heute noch eine Bedeutung und was ist eigentlich ein Vorbild?

Wikipedia sagt uns, dass dies eine Person oder Sache ist, die als richtungsweisendes oder idealisiertes Muster oder Beispiel angesehen wird. Und das oft jüngere Menschen diese Verhaltensweisen nachahmen oder es zumindest versuchen.
Eine Umfrage aus dem Jahr 2017 ergab, dass für die meisten Deutschen der TV-Moderator Günter Jauch und der Ex-Bundespräsident Gauck Vorbilder sind. Ein Ergebnis, welches mich schon überraschte.

Eltern überlegen oft, wie sie ihren Kindern ein Vorbild sein können. Dem bayerische Kabarettisten Valentin wird der Satz zugeschrieben: „Sie brauchen Kinder nicht zu erziehen, sie machen ihnen irgendwann eh alles nach
Kinder ahmen ihre Eltern nach und übernehmen somit auch ihre Einstellungen zu Gerechtigkeit, Fairness, Optimismus oder geschlechterspezifischen Rollenmustern. Und deshalb ist es auch wichtig, das der Vater mit dem Sohn auch mal ein „Männerwochenende“ durchführt und die Mutter mit der Tochter einen „Mädelabend“ Und komme mir jetzt keiner mit dem Thema „Gendern“. Respekt und Wertschätzung gegenüber anderen Menschen egal welchem Geschlechts sind gelebte Seblstverständlichkeiten. Kinder und Jugendliche sollten aber auch lernen, dass Menschen Fehler und Schwächen haben. Dieser Drang führt zum Versuch des Perfektionismus und das endet oft in seelischen Beschwerden. Auf der Zeitschiene wird wohl derjenige am glücklichsten, der die guten Verhaltensweisen so oft wie möglich anstrebt, aber auch seine Schwächen akzeptiert.
Was macht einen Menschen eigentlich zum Vorbild? Für mich sind es einzelne Fähigkeiten oder Tugenden eines Menschen; die mentale und physischen Fähigkeiten eines Jan Frodeno oder die rhetorische Brillianz eines Henryk M. Broder. Nicht der ganze Mensch, den ich (leider) nicht kenne, sondern einzelne Seiten an ihm, die ich über Leistungswerte, Text oder Bilder sehe.
Vergessen wir aber nicht die „stillen Vorbilder“ Personen aus unserem Umfeld, die uneigennütig helfen oder einfach „da sind“, wenn es klemmt. Somit gilt auch der Spruch: „Vorbild bist du eigentlich immer!“

Die nächste Folge wird wie gewohnt in 14 Tagen erscheinen. Wer sie nicht verpassen will, einfach abonnieren.

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